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14 Minuten, Sportwelt Verlag

Für Schlagzeilen taugte Alberto Salazar schon immer. Als einer der berühmtesten Langstreckenläufer, den Amerika bislang hervorgebracht hat. Oder mit Nahtoderfahrungen. So im Sommer 2007 als sein Herz 14 Minuten lang still stand. Aber auch als Erfolgstrainer solcher Weltklasseläufer wie Galen Rupp und Mo Farah. Und zuletzt im Juni 2015 als ihm eine BBC-Dokumentation mit dem Vorwurf Doping konfrontierte.

Wer ist dieser Mann, der seine Grenzen permanent auslotet, um sich und seine Schützlinge zum Erfolg zu treiben? Auskunft gibt Salazars Biografie „14 Minuten“, die jetzt beim Sportwelt Verlag auch auf Deutsch vorliegt. Dass er ein Grenzgänger ist, der von einem ungewöhnlichen Hunger nach Selbstbestätigung angetrieben wird, daraus macht er keinen Hehl. Auch nicht, dass er für seine Obsession, sich immer mehr abzuverlangen, einen hohen Preis zahlen musste.

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Rede und Antwort steht Alberto Salazar hier

 

. Foto: Alberto Salazar Wikipedia

 

 

 

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Geld oder Leben, Koehlers Verlagsgesellschaft

Egal, ob wir viel oder wenig davon haben, das Thema Geld treibt heftig um. So auch die Münchner Unternehmerin Dr. Gisela Kaiser, die die Erfahrung gemacht hat, dass ihr Leben von Kindesbeinen dadurch reglementiert wurde. Geld war ein ständiges Gesprächsthema, sagt sie in einem Interview. Wie die Einstellung, die wir zu Geld und Eigentum haben, unser Leben beeinflusst, legt sie in ihrem Buch dar, für das die studierte Psychologin über Jahre hinweg auch zahllose Interviews geführt hat. Mit armen Schluckern ebenso wie mit Superreichen.

„Wie man mit seinen Gefühlen umgeht, so geht man auch mit Geld um. Und umgekehrt!“ Kaisers Ausgangsthese ist provokant. Allerdings macht die Lektüre schnell deutlich, dass Geld sowohl Substitut wie Projektionsfläche ist. Geld beherrscht uns; es beeinflusst unser Tun und Streben, unsere Gefühle und Wünsche und nicht zuletzt unsere Beziehungen. „Wenn ein ökonomisches System wie unseres auf Optimierung und Konsum ausgerichtet ist, kann der zwischenmenschliche Umgang davon nicht unberührt bleiben“, so Gisela Kaiser, die ihre Leser auch ermuntert, die Leitbilder einer Gesellschaft kritisch zu hinterfragen, die auf unbändiges Wachstum fokussiert ist.

  • Hier erfahren Sie mehr über das Buch
  • Und hier können Sie das Gespräch mit Dr. Gisela Kaiser nachlesen

 

Foto: Gisela Kaiser

  • Porträt, VOGUE BUSINESS, September-Ausgabe
  • Besprechung, NDR2 „Moment mal“, 18. August
  • Besprechung, N-JOY „Radiokirche“, 18. August
  • Zu Gast beim ZDF-MITTAGSMAGAZIN am 7. August
  • Interview, WDR5 „Redezeit“, 6. August
  • Interview, BLR-Mantelprogramm, 3. August
  • Besprechung, HÖRZU, erschienen am 11. Juli
  • Artikel, EMOTION, Juli-Ausgabe
  • Artikel, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (Ausgabe München), 7. Juni

 

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Unser aller #schoenesWort bei Twitter

Print goes Online – entsprechend setzen wir verstärkt auf Aktivitäten im Bereich der neuen Medien. Hin und wieder werden wir überrascht, was dort alles möglich ist. So entwickelte sich aus einem spontanen Tweet bei Twitter (Gedanke ist ein schönes Wort!) binnen weniger Wochen eine stattliche Sammlung mit rund 2.400 Wort-Meldungen.

Die Sammlung, die auf dem Twittwoch-Blog einsehbar ist, lässt viel Raum für Assoziationen und Interpretationen …

Zur Sammlung #schoenesWort geht’s hier

  • Vom 5. Mai bis zum 7. Juni hatten die Twitteratis Zeit, sich in einer Online-Wahl für ihre Top-Favoriten #schoenesWort zu entschieden
  • zuvor erfolgte auf dem Twittwoch-Blog eine Abstimmung über „Unser aller #schoenesWort“.

 

 

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Die Mutmacherin, KoRos Nord

Die wahre Geschichte einer Frau, deren Vater 1969 aus Südostanatolien als „Gastarbeiter der ersten Stunde“ nach Deutschland kam. Die Spannungen zwischen den westlichen Werten und den türkischen Traditionen werden unerträglich. Sie läuft von zu Hause weg; für die Familie ein Skandal – für die junge Frau ein erster Schritt in die Freiheit, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten.

So schwer sie für ihre Ziele kämpfen musste, so sehr ist Jacqueline Bakir Braders Lebensgeschichte eine Erfolgsgeschichte und ein Plädoyer, Migration als Chance zu begreifen.

Hier erfahren Sie mehr

  • Lesen Sie einen Auszug aus dem Buch

 

Foto: Bakir Brader (c) KoRos Nord

 

 

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Michael Meisheit: Soap

Das Roman-Debüt von Michael Meisheit, der seit 15 Jahren erfolgreich Drehbücher für die populäre Fernsehserie „Lindenstraße“ schreibt, hat alle Ingredienzien, die es zu einer Seifenoper braucht: Intrigen und verbotene Liebe, Sex und Drogen, Eifersucht und Suizidversuch und so viele überraschende Wendungen, dass es einem bisweilen schwindeln kann. Selbstverständlich fehlt der für das Genre typische Cliffhanger auch nicht, der es dem Leser nahezu unmöglich macht, die spannende Lektüre zu unterbrechen. Und wer einen Blick hinter die Kulissen von Fernsehserienproduktionen werfen mag oder die redaktionelle Arbeit von Serien-Drehbuchautoren näher kennenlernen möchte, ist mit der unterhaltsamen Lektüre ebenfalls bestens bedient. – Pageturner nennt man solche Bücher.

Keine Frage, Michael Meisheit kennt das Unterhaltungsmetier, das allwöchentlich sonntags Millionen Zuschauer ans Fernsehgerät fesselt, aus dem FF. Interessant ist das Debüt aber darüber hinaus. Fasziniert von den Möglichkeiten, die das Internet Kreativen bietet, machte der Drehbuchautor sich zu neuen Ufern auf. So entschied er sich für eine interaktive Arbeitsweise im Schulterschluss mit Lesern und Blogbesuchern und veröffentlichte seinen Roman in Eigenregie.

Ein Gespräch mit dem Selfpublisher finden Sie hier

Foto: Soap / Michael Meisheit

Was Michael Meisheit als Selfpublisher prädestiniert, lesen Sie hier

  • Besprechung, BIBLIOMANIE, 19. Januar 2013
  • EBOOKs-AUTOREN.DE, Interview, 11. Januar 2013
  • Interview, BR2 ZÜNDFUNK, 10. Januar 2013
  • Porträt, DEUTSCHLANDRADIO KULTUR, 28. November 2012

 

 

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#schoenesWort

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Traumflieger, KoRos Nord

Nach dem „Sternenreiter“, der ein Bestseller wurde und noch Ende 2015 in die Kinos kommen soll, legt Jando nach: „Traumflieger. Lena schreibt Briefe an Gott“, eine Geschichte für Groß und Klein, die uns staunen, lachen und träumen lässt. Während die Kleinen durch märchenhafte Züge und fabelhafte Wesen in Bann gezogen werden, regt Jando die Großen zum Nachdenken an. Seine Art, nach dem Sinn des Lebens zu fragen und dabei die rationale Weltsicht der Erwachsenen außer Kraft zu setzen, lässt an Antoine de Saint-Exupéry denken, dessen „Kleiner Prinz“ die Herzen weltweit im Sturm erobert hat. - Träume können Berge versetzen!

Lena, ein neunjähriges Mädchen, fragt sich, warum Gott Leid zulässt. Und da sie ein besonders aufgewecktes Mädchen ist, schreibt sie kurzentschlossen einen Brief an Gott. Dass der Himmel Superhelden schicken soll, um dem vielen Leid auf Erden den Kampf anzusagen und ihrem Freund Lasse zu helfen, dessen Vater gestorben ist. Damit kommt nicht nur ein reger Briefwechsel in Gang, sondern auch viele spannende Abenteuer, die die beiden Kinder gemeinsam mit Lenas Hund Benny Buxbeutel und dem Schmusewal Schnorchi sogar bis zum Mann im Mond führen, dessen Herz gebrochen ist.

 

  • Hier erfahren Sie mehr

 

 

Foto: Jando (c) Mandy Vollme

 

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Klein und oho, aber nicht auf dem Schirm?

Wer und wo sind sie – die kleineren Verlage? Das Blog Steglitz Mind fragt bei Verlegern/innen nach ...

Foto: GvP

"Alleine, dass wir machen können, was wir wollen, hilft schon viel." - SteglitzMind stellte am 23.02.2015 Sarah Legler und Jorghi Poll von der Edition Atelier vor: Seit vorigem Sommer .. "bieten wir die meisten Romane auch als E-Books an. Lange haben wir uns gewehrt, sehen E-Books aber mittlerweile als spannende Alternative..."

"Blitzlicht haben wir genug im Literaturbetrieb." - Für ihr verlegerisches Engagement wurde Lisette Bucholz am 19. Oktober 2012 abermals mit dem baden-württembergischen "Landespreis für literarisch ambitionierte kleinere Verlage" ausgezeichnet. SteglitzMind veröffentlichte hierzu einen Brief der Verlegerin, der bis heute nicht an Aktualität verloren hat.

Foto: persona Verlag

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