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Der Deutschland-Plan, Gütersloher Verlagshaus

Inmitten globaler Finanz- und Wirtschaftskrisen nimmt die Sehnsucht der Menschen nach Sicherheit und Verlässlichkeit im gleichen Maße zu wie das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Politik und Politikern wächst. Das ist Ausgangspunkt der neuen Studie von Horst W. Opaschowski auf Basis repräsentativer Erhebungen. Der Zukunftsforscher geht zunächst vom „Was-passiert-wenn-nichts-passiert“-Szenario aus und stellt dann die Weichen für die Zukunft neu. Im Interesse kommender Generationen fordert Opaschowski die Politik auf, endlich Weitsicht zu zeigen und vorausschauende Vorsorge zu betreiben. Ein Paradigmenwechsel steht Deutschland in den Bereichen Arbeit, Gesundheit, Wohnen, Umwelt, Energie, Medien, Bildung, Soziales, Gesellschaft und Politik bevor. Für jeden dieser Bereiche unterbreitet der „Deutschland-Plan“ eine Zukunftsagenda nebst konkreten Handlungsanweisungen für Politik und Gesellschaft

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Das Thesenpapier „Was in Politik und Gesellschaft getan werden muss“

  • Hamburg: Die Ergebnisse der Studie stellte Professor Horst W. Opaschowski am 14. November in der Bibliothek des Hotels Grand Elysee vor.

 

  • ÖKONOMEN BLOG, Besprechung, 26. Januar
  • SWR 1 „Leute“, Interview, 15. Januar
  • TELEPOLIS/HEISE, Interview, 10. Januar
  • Interview, RTL „Hallo Deutschland“, 2. Januar 2012
  • DPA, Interview, 26. Dezember (aufgegriffen von 90 Print-Medien)
  • THE INTELLIGENCE, Besprechung, 16. November
  • Bericht, HAMBURGER ABENDBLATT, 15. November
  • DPA HAMBURG, Bericht, 14. November
  • Kolumne, DER TAGESSPIEGEL, 14. November

 

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Zeitbombe Internet, Gütersloher Verlagshaus

Sie könnte uns bald um die Ohren fliegen - die Zeitbombe Internet: Man hat es technisch überfordert, es ist völlig ungeeignet, solche Massen an sensiblen Daten zu befördern und zu verwalten. Es ist überfrachtet mit politischen und gesellschaftspolitischen Erwartungen. Manche wollen gewaltige Profite damit erwirtschaften. Kriminellen eröffnen sich neue Spielräume. Konsumenten lassen sich auf Dienste ein, die sie nicht verstehen, und der Staat weiß nicht so recht, wie er seine Bürger schützen soll, ohne ihre Grundrechte zu verletzen.

Wir müssen über die Entwicklung debattieren und umsteuern – als Computernutzer, als Technikentwickler und als Politiker! Das fordern zwei Insider aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Mit ihrer Neuerscheinung liefern Thomas Fischermann und Götz Hamann eine wichtige Diskussionsgrundlage, die spannend und leicht verständlich verfasst ist. Sie zeigen die gefährlichen Entwicklungen auf, die gestoppt werden müssen, machen dazu praktische Vorschläge und fördern den überfälligen Dialog zwischen Insidern, Newbies und der Politik.

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Lesen Sie auch das Gespräch mit Thomas Fischermann und Götz Hamann

Veranstaltungshinweise, Buchpräsentationen:

  • Köln , 3. Februar 2012: „Das freie Netz – ein schöner Traum von gestern?“. Mit Professor Dr. Nobert Pohlmann, Institut für Internet-Sicherheit, Gelsenkirchen, Markus Schaffrin vom Verband der deutschen Internetwirtschaft und Thomas Fischermann. Moderation: Manfred Kloiber. 17:00 Uhr Zentrum für Veranstaltungen im MediaPark. / Hier erfahren Sie mehr
  • Stuttgart , 25. Januar 2012: „Brauchen wir ein neues Internet?“. Podiumsdiskussion mit Lars Klingbeil, Landesbeauftragter für den Datenschutz Baden-Württemberg, Alvar Freude, Kommunikations-Designer und und Sachverständiger der Enquete- Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" und Thomas Fischermann. 18:00 Uhr, Friedrich-Erler-Forum
  • Berlin, 1. Dezember: Streitgespräch über die Zukunft des Internet „Das freie Netz – ein schöner Traum von gestern“ mit Constanze Kurz, Prof. Viktor Mayer-Schönberger, Lars Klingbein, Götz Hamann. Moderation: Hansjürgen Rosenbauer/ 1. Dezember 18.00 Uhr / Friedrich-Ebert-Stifung Haus 2 / Hiroshimastraße 28 / Hier erfahren Sie mehr
  • Stadthagen, 30. November: Podiumsdiskussion „Die digitale Revolution. Private Freiheit und öffentliche Sicherheit in der vernetzten Gesellschaft“ mit Jens Best und Joachim Wahlbrink. Moderation: Thomas Fischermann. / 19.00 - 21.00 Uhr im Ratskeller Stadthagen
  • Kiel , 23. November: „Die Zeitbombe platzt – und wo bleibt die Polizei?“. Podiumsdiskussion mit Carsten Ripke, Cyberfahnder bei der Polizei Schleswig-Holstein, Thomas Fischermann und Götz Hamann. Moderation: Jöran Muuß-Merholz. / Intercity Hotel Kiel am Hauptbahnhof
  • München, 16. November: „Zeitbombe Internet – Wie wollen wir die Zukunft des Internets gestalten?“ Buchlesung und Diskussion mit Jerzy Montag (rechtspolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen), Malte Spitz (Mitglied im Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen), Thomas Fischermann und Sandra Mamitzsch (Digitale Gesellschaft e.V.) im Augustiner Bürgerheim / 16. November 19.00 - 22.00 Uhr / Hier erfahren Sie mehr
  • Frankfurt, 14. Oktober: Die "Zeitbomber" Thomas Fischermann und Götz Hamann reden mit Prof. Dr. Miriam Meckel über ihr neues Buch „Next. Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns“ auf der Buchmesse. Ab 16.30 Uhr am Stand der ZEIT / Halle 3.1 D 101
  • Berlin, 17. September: Podiums-Matinee „Apple, Google, Facebook und der Staat: Können sie das Internet sicherer machen, ohne es zu ruinieren?“ mit Jon Callas (Cyperpunks), Prof. Dr. Ingolf Pernice, Dr. Jeanette Hofmann (Institut für Internet und Gesellschaft), Thomas Fischermann und Götz Hamann. / Berlin HU "Senatssaal" / Unter den Linden 6 / Hier erfahren Sie mehr
  • Berlin, 14. September: Pressekonferenz „Zeitbombe Internet“ mit Bundesministerin Ilse Aigner, Thomas Fischermann und Götz Hamann am 14. September 11.30 – 12.30 Uhr / Spiegel TV Studio / Pariser Platz 4a
  • Hamburg, 5. September: „Warum das Internet eine Zeitbombe sein soll.“ Diskussion mit Thomas Fischermann und Götz Hamann. Moderation: Katharina Borchert, Geschäftsführerin von Spiegel Online / betahaus hamburg / Lerchenstraße 28a

 

  • Besprechung, BLAUE NARZISSE, 30. Januar
  • Interview, on3-südwild BAY, FERNSEHEN, 3. Februar
  • DIE ENOMANE LABERT, Video-Besprechung, 11. Januar 2012
  • RADIO BREMEN Journal, Interview 27. Dezember
  • Buch des Monats, DER HANDEL, Dezember-Ausgabe
  • Besprechung, Andruck/DEUTSCHLANDFUNK, 28. November
  • DEUTSCHLANDRADIO KULTUR, Besprechung, 20. November
  • Besprechung, NEUES DEUTSCHLAND, 19. November
  • ARTE/METROPOLIS, Filmbeitrag, 19. November
  • Interview, BASLER ZEITUNG, 7. November
  • Besprechung, NEWS.DE, 8. Oktober
  • Reportage, SONNTAGSBLICK, CH-, 9. Oktober
  • SERVUS TV, „Talk im Hangar 7“, Gespräch mit Götz Hamann, 6. Oktober
  • Interview mit Thomas Fischermann, DEUTSCHLANDRADIO KULTUR, 5. Oktober
  • Leitartikel Wirtschaft mit Buchtipp, SÜDKURIER, 1. Oktober
  • FOCUS ONLINE, Besprechung, 26. September
  • DER STANDARD, Besprechung, 26, September
  • SPIEGEL ONLINE, Besprechung, 24. September
  • Debatten-Beitrag, ZDF HYPERLAND blog, 20. September
  • MEEDIA, Bericht über die Debatte „Zeitbombe Internet“, 15. September
  • Besprechung, DER VORWÄRTS, 15. September
  • DER WESTEN über die Pressekonferenz„Zeitbombe Internet“, 14. September
  • Pressekonferenz: Bundesministerin Ilse Aigner über Zeitbombe Internet im SPIEGEL TV-Studio, 14. September Video
  • ZEITONLINE, Abstract, 13. September
  • Besprechung von Markus Beckedahl auf NETZPOLITIK.ORG, 12. September
  • FAZ, Besprechung, 12. September
  • ZEITONLINE, Beitrag mit Kommentaren, 12. September
  • Besprechung und Interview, NDR INFO, 10. September
  • DER TAGESSPIEGEL, Besprechung, 9. September
  • DIE ZEIT, Leitartikel Wirtschaft mit Buchtipp, 8. September
  • textundblog.de, Zeitbombe Internet im bethaus, 6. September
  • hasen-farm.de, Zeitbombe Internet im betahaus, 6. September
  • Der Medienlotse, Zeitbombe Internet im betahaus, 6. September
  • Besprechung, CUXHAVENER NACHRICHTEN, 27. August
  • Besprechung, THE INTELLIGENCE, 20. August

 

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Unser aller #schoenesWort bei Twitter

Print goes Online – entsprechend setzen wir verstärkt auf Aktivitäten im Bereich der neuen Medien. Hin und wieder werden wir überrascht, was dort alles möglich ist. So entwickelte sich aus einem spontanen Tweet bei Twitter (Gedanke ist ein schönes Wort!) binnen weniger Wochen eine stattliche Sammlung mit rund 2.400 Wort-Meldungen.

Die Sammlung, die auf dem Twittwoch-Blog einsehbar ist, lässt viel Raum für Assoziationen und Interpretationen …

Zur Sammlung #schoenesWort geht’s hier

  • Vom 5. Mai bis zum 7. Juni hatten die Twitteratis Zeit, sich in einer Online-Wahl für ihre Top-Favoriten #schoenesWort zu entschieden
  • zuvor erfolgte auf dem Twittwoch-Blog eine Abstimmung über „Unser aller #schoenesWort“.

 

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Die hohe Kunst der Melancholie, Gütersloher Verlagshaus

Graue Novembertage korrelieren häufig mit einer trüben Stimmung. Den Einen überfällt sie urplötzlich, andere kosten sie aus und manch anderen beschwert sie das Gemüt: die Melancholie. Einen gewissen Hang dazu schreibt sich die Münchner Autorin Mariela Sartorius zu, die vor einigen Jahren mit einem Plädoyer für „Die hohe Schule der Einsamkeit“ bereits wider den Stachel löckte. In ihrem neuen Buch nimmt sie sich einer Gemütsverfassung an, über die die Meinungen weit auseinander gehen. Schätzt der Eine die Melancholie als idealen Nährboden für Tiefgang und Kreativität, verortet ein Anderer die Seelenverfassung nahe der Depression. Mariela Sartorius lotet die Widersprüche aus, um dann eine Lanze für „mehr Melancholie“ zu brechen. Diese poetische Hommage an die Melancholie, die gekonnt mit leiser Ironie spielt, ist auch eine subtile Aufforderung, mehr Einfühlungsvermögen und Aufmerksamkeit, mehr Wachheit und Nachdenken in der heutigen Zeit zu wagen. Mehr noch: Zwischen den Zeilen liest sich das feinsinnige Buch bisweilen als Kritik an einer (Spaß-) Gesellschaft, die Schwermut meidet und Feingeistern den Garaus macht.

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Lesen Sie dazu auch das Gespräch mit Mariela Sartorius

  • Interview, THE INTELLIGENCE 14. Dezember
  • LITERATUR-REPORT, Besprechung 2. Dezember

 

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E:PUBLISH | Kongress für neues Publizieren

Mit den gewaltigen Herausforderungen, die sich der Buchbranche im Zuge der digitalen Revolution stellen, befasste sich E:PUBLISH – der Kongress für neues Publizieren am 17. und 18. November 2011 im ausgebuchten Harnack-Haus in Berlin-Dahlem. Leidenschaftliche Appelle, die Herausforderungen des digitalen Zeitalters anzunehmen, prägten die hochkarätig besetzte Tagung. Einen Programmschwerpunkt bildeten die Chancen der Digitalisierung, die in visionären Keynotes und Podien aus unterschiedlichsten Blickwinkeln für die Buchbranche beleuchtet wurden. Diskussionen entfachte MVB-Geschäftsführer Ronald Schild mit seiner Aussage, dass die wichtigste buchhändlerische Kompetenz in Zeiten von E-Book & Co nicht die Liebe zu Büchern, sondern zur Technologie sei. Unmissverständliche Worte kamen von Kathrin Passig, die dem stationären Buchhandel in seiner jetzigen Form die Zukunft absprach. Philosophisch gewitzt präsentierte sich Axel Schmiegelow, dessen Keynote den Wandel des Medienkonsums und dessen Auswirkungen auf die Buchindustrie behandelte.

Lesen Sie hier einen Konferenzbericht

  • Die digitale Medienrevolution gleicht einem Hurrikan. Ein Gespräch mit den Initiatoren

 

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